Shop- und Datenpflege
Speisekarte anlegen und aktualisieren, Preise, Kategorien, Allergene.
Im eCaupo Manager gibt es den Knopf „Servicepartner kontaktieren“. Dahinter stehst du: sichtbar in der Software, mit der deine Zielgruppe jeden Tag arbeitet — kostenlos, ohne Provision, ohne Kaltakquise.
◆ Das Problem auf beiden Seiten
Laufender Betrieb, eine Software, die vieles kann — und keine Zeit, sie zu pflegen. Speisekarte aktualisieren, Fotos aufbereiten, Aktionen einrichten, Flyer gestalten, den Bondrucker wieder ans Laufen bringen. Er braucht keine neue Software. Er braucht jemanden, der es für ihn macht.
Du kannst genau das. Aber du erreichst ihn schlecht: Kaltakquise in der Gastronomie ist teuer, das Zeitfenster für Gespräche ist schmal, und wer heute nicht kann, ruft in drei Monaten nicht zurück.
Was fehlt, ist der Ort, an dem der Betrieb dann nach Unterstützung sucht, wenn er den Bedarf tatsächlich hat — in dem Moment, in dem er vor der Aufgabe sitzt. Dieser Ort ist der eCaupo Manager.
◆ Was du anbietest, legst du fest
Ein Servicepartner ist ein eigenständiges Unternehmen, das Gastronomiebetriebe rund um ihren eCaupo-Shop unterstützt. Eines davon, mehrere oder alle — dein Zuschnitt.
Speisekarte anlegen und aktualisieren, Preise, Kategorien, Allergene.
Produktfotos, Bildzuschnitt, Startseite, Layout — das Auge isst mit.
Aktionen und Gutscheine, Newsletter, Social Media, saisonale Kampagnen.
Flyer, Speisekarten, Aufkleber, Fahrzeugbeschriftung.
Kassenanbindung, Bondrucker, Netzwerk, Tablets.
Liefergebiete, Preisgestaltung, Abläufe im Betrieb.
◆ Klar abgegrenzt
eCaupo führt ein Verzeichnis und schaltet Einträge technisch frei. eCaupo prüft nicht, empfiehlt nicht, verdient an der Vermittlung nichts und ist an deinem Vertrag mit dem Betrieb nicht beteiligt.
Das ist keine Einschränkung, sondern die Grundlage: Leistungen, Preise und Reaktionszeiten verhandelst du direkt mit dem Betrieb — ohne Plattform dazwischen, die mitschneidet oder mitverdient. eCaupo kennt deine Konditionen nicht.
◆ Deine Adresse im System
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Deine Servicepartner-ID: neun Zeichen, bewusst ohne verwechselbare Zeichen wie 0, 1, I und O — damit du sie am Telefon durchgeben kannst. Auf die Rechnung, ins Angebot, auf die Visitenkarte. Der Gastronom tippt sie ein und sieht deinen Eintrag.
◆ So kommt die Zusammenarbeit zustande
Der Betrieb findet dich, fragt an — und du entscheidest. Du gerätst nie ungefragt in die Betreuung eines Betriebs, den du nicht bedienen willst oder kannst.
Mit deiner Servicepartner-ID und einem Einzugsgebiet, das du selbst bestimmst: als Umkreis um deine Adresse — oder als feste Liste von Betrieben, wenn du exklusiv oder überregional arbeitest.
Über deine ID — oder über die Umkreisliste im Manager, sortiert nach Entfernung. Eine Nachbarschaftsliste, keine Rangliste: Einen besseren Platz kann dort niemand kaufen.
Vorher sieht er deinen Eintrag, den vollständigen Datenkatalog und den Hinweis, dass eCaupo dich nicht geprüft hat — und stimmt ausdrücklich zu. Bei dir landet zunächst nur eine Anfrage.
Im Portal nimmst du an oder lehnst ab. Ab deiner Annahme laufen Anfragen aus dem Manager direkt bei dir ein. Beide Seiten können die Verbindung jederzeit lösen — euer Vertrag bleibt davon unberührt.
◆ Deine Arbeitsoberfläche
Ein Ort für alle betreuten Betriebe statt Mailordner je Kunde. Login mit Servicepartner-ID, Benutzername und Passwort — Konten für deine Mitarbeiter legst du selbst an. Alles im Browser, keine eigene Software.
Alle verknüpften Lieferdienste auf einen Blick: Betriebsname, Shop-Adresse, Firma, Kundennummer, Lizenzstatus, Ort und seit wann die Betreuung besteht. Neue Betreuungsanfragen nimmst du hier an oder lehnst sie ab.
Jede Anfrage wird zum Vorgang mit eigener Nummer: Anfrageart, Text des Gastronomen, Name und E-Mail des Absenders — Betrieb, Kundennummer und Zeitpunkt sind automatisch zugeordnet. Status offen, in Bearbeitung, geschlossen sieht der Betrieb in seinem Manager.
Terminbestätigung, Rückmeldung, Wartungshinweis — du legst kurze Meldungen direkt dorthin, wo auch die Hinweise von eCaupo landen. Gekennzeichnet als „Von deinem Servicepartner“ mit deinem Firmennamen, optional mit Knopf zurück ins Portal.
◆ Ein Kanal, dem der Empfänger vertraut
Damit aus Meldungen keine Werbeleiste wird, gelten feste, technisch durchgesetzte Grenzen: höchstens fünf Meldungen in sieben Tagen je Betrieb, mindestens eine Stunde Abstand, automatisches Verschwinden nach spätestens 14 Tagen, keine Bilder, keine externen Links, keine Alarmfarbe. Der Gastronom kann jede Meldung wegklicken und den Kanal abschalten. Das ist Absicht — ein Kanal, dem man vertraut, ist mehr wert als einer, den man stummschaltet.
◆ Was du davon hast
Du stehst dort, wo der Bedarf entsteht: in der Software, mit der der Betrieb arbeitet — nicht in einem Branchenverzeichnis, das niemand aufruft.
Betrieb, Kundennummer, Ansprechpartner und Anliegen kommen zusammen an. Kein Rückfragen, wer da eigentlich anruft und um welchen Shop es geht.
Speisekarten, Aktionen, Saisonwechsel, neue Standorte — der Pflegebedarf endet nicht. Eine bestehende Verknüpfung ist ein dauerhaft offener Draht.
Keine Aufnahmegebühr, keine Vermittlungsgebühr, keine Preisvorgaben. eCaupo kennt deine Konditionen nicht.
Du bestimmst Einzugsgebiet und Leistungen — und ob du eine Betreuung annimmst. Ein Betrieb hat immer genau einen Servicepartner: Wer verknüpft ist, ist die erste Adresse.
Was übermittelt wird, ist abschließend definiert und wird dem Betrieb vorher wörtlich angezeigt. Keine Grauzone, über die du später diskutieren musst.
◆ Datenschutz
Der Datenkatalog ist eine Zusage an den Gastronomen. Er wird ihm im Manager wörtlich angezeigt, bevor er verknüpft, und lässt sich nicht stillschweigend erweitern.
Viele Aufgaben lassen sich nur im Manager selbst erledigen. Ob du einen Zugang bekommst und mit welchen Rechten, entscheidet allein der Betrieb — die Verknüpfung als Servicepartner erzeugt keinen Zugang. Bekommst du einen, verarbeitest du Daten im Auftrag des Betriebs und brauchst mit ihm einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Tipp: Bring deinen AVV gleich zum Erstgespräch mit — das wirkt professionell und erspart beiden Seiten eine Woche Hin und Her.
Jedes Verknüpfen und jedes Lösen wird im Shop des Betriebs protokolliert — Zeitpunkt, handelnder Benutzer, dein Unternehmen und die bestätigte Fassung der Hinweise. So steht später fest, auf wessen Anweisung welche Daten geflossen sind. Auch zu deinem Schutz.
◆ Für wen sich das lohnt
Dann fehlt nur noch der kurze Weg von seinem Bedarf zu deinem Posteingang.
◆ So wirst du Servicepartner
Du registrierst dich selbst im Servicepartner-Portal. Den Zugang dorthin bekommst du über einen Gastronomiebetrieb, der eCaupo bereits nutzt und mit dem du zusammenarbeitest — oder zusammenarbeiten willst.
Sprich mit dem Lieferdienst, den du betreuen möchtest. Über ihn kommst du zur Registrierung im Portal.
Firmendaten, Beschreibung, Kontaktkanäle, Einzugsgebiet und Leistungen eintragen — und den Betrieb angeben, mit dem du startest.
Du bekommst deine Servicepartner-ID und deinen Portalzugang.
Der Betrieb verknüpft dich im Manager, du nimmst die Betreuung an — und gibst ab jetzt deine ID an deine übrigen Kunden weiter.
Einen Lieferdienst musst du mitbringen. Das ist Absicht: Am Anfang steht ein Betrieb, der dich haben will. So bleibt das Verzeichnis eine Liste tatsächlich tätiger Dienstleister — kein Sammelbecken für Einträge ohne einen einzigen Kunden. Du kennst einen Betrieb, der zu eCaupo wechseln möchte? Begleite ihn dorthin — dann startet ihr gemeinsam.
◆ Häufige Fragen
Nein. Der Eintrag ins Verzeichnis und das Portal sind kostenlos, und auf deine Aufträge erhebt eCaupo keine Provision.
Nein. eCaupo führt das Verzeichnis und schaltet Einträge frei, spricht aber keine Empfehlung aus und vergibt kein Gütesiegel. Die Umkreisliste ist nach Entfernung sortiert, nicht nach Bewertung.
Nein. Jede Verknüpfung ist zunächst eine Anfrage, die du ablehnen kannst.
Ja, unbegrenzt viele. Umgekehrt hat jeder Betrieb genau einen Servicepartner.
Der Datenfluss endet, der Betrieb verschwindet aus deiner Übersicht, bereits gestellte Anfragen bleiben bei dir. Dein Vertrag mit ihm läuft weiter, bis er nach euren Vereinbarungen endet.
Nein. Betriebsdaten fließen nicht. Sollte sich das ändern, wäre es eine ausdrückliche Entscheidung mit erneuter Zustimmung des Betriebs.
Nein. Einen Lieferdienst musst du mitbringen, über ihn führt der Weg zur Registrierung. Wenn du einen Betrieb kennst, der zu eCaupo wechseln möchte, begleite ihn dorthin — dann startet ihr gemeinsam.
Nein. Du brauchst einen Browser. Das Portal ist Teil der Lösung.
Nein. Der Support bleibt für den Betrieb bei Fragen zur Software, zum Vertrag und bei Störungen erreichbar. Du kommst dazu, nicht an seine Stelle.
Der Shop spricht nur mit dem Portal — genau ein Tor zwischen den Systemen. Jeder Aufruf ist signiert und nur 60 Sekunden gültig, wiederholte Fehlversuche werden gesperrt. Der Shop speichert die Verknüpfung nicht, sondern fragt bei jedem Vorgang neu nach — deshalb wirkt jede Änderung sofort. Missbrauch der Schnittstelle kann zur Sperrung des Verzeichniseintrags führen; was du mit dem Betrieb vereinbart hast, bleibt davon unberührt.
Sprich deinen eCaupo-Lieferdienst an und lass dich verknüpfen. Ab dann erreichen dich Gastronomen direkt aus ihrer Software.
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