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Was muss deine Pizza kosten?

Die meisten Speisekarten-Preise entstehen nach dem Muster „Nachbar plus 50 Cent" — und bezahlen bei gestiegenen Einkaufspreisen längst nicht mehr deine Arbeit. Dieser Guide zeigt dir in vier Schritten, wie du ehrlich kalkulierst. Ganz unabhängig von eCaupo.

◆ 4 Schritte, 8 Seiten

Eine Stunde rechnen — danach weißt du, woran du verdienst

Mit Ausfüll-Rechenrastern und einer komplett vorgerechneten Beispiel-Pizza, vom Teigling bis zum Karton:

  • Schritt 1 — Wareneinsatz je Gericht: ehrlich zerlegt, inklusive Verpackung — da verschwindet bei Lieferdiensten die Marge.
  • Schritt 2 — die Kosten, die keiner mitrechnet: Miete, Personal, Gebühren und ggf. Portal-Provision als Betriebsanteil pro Bestellung.
  • Schritt 3 — Liefergebühr & Mindestbestellwert: kalkulieren statt raten — ab wann trägt sich eine Fahrt überhaupt?
  • Schritt 4 — Preise anpassen, ohne Gäste zu verlieren: klein und regelmäßig, mit Preisankern und gezeigtem Wert.

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Raus aus dem Lieferportal

Der 5-Phasen-Fahrplan, mit dem du Portal-Kunden zu Direktbestellern machst — und die Provisions-Zeile aus deiner Kalkulation streichst.

◆ 0% PROVISION

Die größte Kostenzeile? Streichen.

Steht in deiner Kalkulation eine Portal-Provision, ist sie meist der größte Einzelposten — mit deinem eigenen Liefershop fällt sie weg. Festpreis ab 39 €/Monat.

So sparst du die Provision →