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Drei Wege, Lieferkosten zu berechnen - nutzt du bereits den optimalsten?

Hast du dir schon einmal Gedanken über deine Lieferbedingungen gemacht? Heute stellen wir dir drei Wege vor, wie du Lieferkosten berechnen kannst. Entscheide selbst, welcher Weg für dich der einfachste und effektivste ist.

Liefergebühren nach Postleitzahl

Wenn deine PLZ Gebiete relativ klar und einfach strukturiert sind, kannst du die PLZ Variante wählen: Du gibst in diesem Fall einfach die Postleitzahlen vor, die du belieferst. Der Kunde gibt seine vollständige Adresse ein und erhält entsprechend seiner PLZ die Liefer- kosten angezeigt.

Liefergebühren nach Orten und Stadtteilen

Die gängigste Methode in eCaupo: Du hinterlegst eine Liste von Orten oder Stadtteilen und vergibst pro Eintrag Liefergebühren, Mindestbestellwerte und weitere Bedingungen. Der Kunde wählt dann bei seiner Bestellung nur noch den für ihn passenden Ort oder Stadtteil aus. Ist sein Ort nicht aufgeführt, kann er nur mit der Option Selbstabholer seine Bestellung übermitteln.

Liefergebühren anhand Liefernetzen

Genauer geht es nicht: Bei dieser Option legst du Liefergebiete auf einer Karte fest, in dem du Netze zeichnest, wie in diesem Beispiel von Kassel zu sehen. Für jedes Netz legst du dann deine Bedingungen fest. Indem der Kunde seine Lieferadresse eingibt, prüft ein Kartendienst (derzeit Google), ob die Adresse des Kunden in einem der Netze liegt. Ist das der Fall, greifen die dortigen Lieferbedingungen. Du kannst also bis auf Hausnummer genau die Liefergebiete einzeichnen. Da hier ein externer Service die Prüfung der Adresse vornimmt, ist dieser Service mit einer geringen monatlichen Gebühr im Marketplace bestellbar.

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Rechtliches

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